Zahnteilung

Wahl der Zahnteilung, bezeichnet auch als ZpZ (Zahn per Zoll) oder TPI (teeth per inch), ist von der Werkstückeigenschaften abhängig. Für Sägen von großen Abmessungen werden Sägebänder mit grober Zahnteilung benötigt. Dagegen für kleinere Durchmesser und Profilen ist es notwendig Sägebänder mit kleiner Zahnteilung zu nutzen, damit in dem Griff gleichzeitig immer mindestens zwei Zähne wären. Mit abnehmender Zahl der Zähne im Eingriff steigt die Sägeleistung. Es liegt daran, dass der Druck auf wenige Zähne aufgeteilt ist, und somit wird die Fähigkeit der Zähne gesteigert, in das Werkstoff reinzudringen. Weiche Materialen, wie z. B. Aluminium oder Bronze, brauchen mehr Raum zum Spanabwerfen, sonst würde es zu ihrem Einsammeln kommen, was sich negativ auf die Schnittflächequalität widerspigeln würde.

In der Abbildung konstanter Zahnteilung ist die Zahnteilung 4 ZpZ - auf der Länge von 1 Zoll gibt es vier Zähne. Aus dem ZpZ-Wert kann man die Distanz zwischen jeweiligen Zahnkanten ausrechnen = 25,4/ZpZ

Es wird zwischen zwei Basisarten unterscheidet

Konstante Zahnteilung - auf der ganzen Länge des Bandes haben die Zähne den gleichen Abstand.

Variable Zahnteilung - bezeichnen durch zwei Nummern X/Y (z.B. 10/14) - Diese Nummer bezeichnen die minimale und maximale Zahnteilung in der Gruppe. Auf dem Sägeband wiederholt sich in der Regel eine Gruppe von 7 Zähnen (veränderliche Zahnteilung). Diese Gruppe repetiert sich immer wieder auf dem Band. Variable Zahnteilung wird zu größere Vielseitigkeit der Sägebänder implementier und wird vor allem in den Betrieben eingesetzt, wo wird oft das Schneiden von Profilen mit Trennen von Vollmatarialen gewechselt. Gleichzeitig werden mit Hilfe der variablen Zahnteilung die entstehende Vibrationen bewältigt.

 

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