Wärmebehandlung

Wärmebehandlung
  • 22-2-2016
  • Wärmebehandlung

Produzent der Bimetall-Band gibt empfohlene Vorgänge bei der Wärmebehandlung an, was in der untenstehenden Abbildung veranschaulicht ist. Vor der Härtenphase ist die Vorwärmung eingereiht, damit die Innenspannung entfernt wird. Eigentliches Härten ist in drei Phase geteilt und wirm mit dreifachem Anlassen beendet. Empfohlene Temperaturen für das Härten bewegen sich im Bereich zwischen 1160 und 1180°C und für das Anlassen 770 und 840°C bei langsamer Temperaturreduzierung um 10 bis 20°C pro Stunde.

Die Wärmebehandlung in der Firma PILANA Metal s.r.o. wird dank neuer Technologie weltweit in unikater Art und Weise durchgeführt. Bis jetzt abgetrennter Prozess des Härten und mehrmaligem Anlassen verläuft jetzt kontinuierlich in einem Prozess, und zwar mit einer Geschwindigkeit von 2 bis 3 m·min-1. Der ganze Prozess der Wärmebehandlung wurde also somit auf Dauer von ca 10 Minuten abgekürzt. Damit werden wesentlich zeitmäßige und energetische Ersparnisse erzielt. Die ganze Wärmebehandlung erfolgt in Schutzatmosphäre ,die duch Stickstoff gebildet wird, so dass nicht zu Oxidbildung kommt. Gehärtetes Band ist dann metallisch sauber.

Die ganze Anlage für kontinuierliches Härten wird durch zentralgesteuerte Elemente in Produktionslinieanordnung gebildet. Diese Linie beginnt mit dem Teil für Bandabspulen mit Kompensationsschleife, die dem Bedienungspersonal ermöglicht, die Materialrollen in unendliches Band zu schweißen, ohne Unterbrechung des Vorschubes in die Härtenanlage. Härtenteil diese Linie wird durch Induktionsvorwärmung, elektrischen Widerstandsofen und Abkühlungstunnel gebildet. Induktionsvorwärmung ist energetisch sehr sparsam und ermöglicht genau und schnelle Vorwärmung auf Temperatur (750 bis 850 °C), was ganz wichtig für Einhalten der Zeitregime des Härtenprozesses ist. Der Widerstandsofen gewährleistet Durchwärmen des Materiales in ganzem Durchschnitt auf Härtentemperatur ca 1200°C. In dem Abkühlungstunnel wird das Band heftig in Stickstoffatmosphäre auf Temperatur um 30°C abgekühlt und dann kontinuierlich wieterläuft in die Anlassensektionen. Die sind technisch genauso wie die Härtenanlage gebaut, jedoch arbeiten in Temperaturregimen, die für das Anlassenprozess vorgeschieben sind.

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